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Erstes „Deutsch-Russisches Treffen der Familienunternehmen“ in Berlin

Berlin, den 25. November 2011

Erstes „Deutsch-Russisches Treffen der Familienunternehmen“ in Berlin:

Risiken und Chancen für die Weiterentwicklung der gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen
"Deutsche Familienunternehmen sind präferierter Partner in der weiteren Entwicklung der russischen Wirtschaft“, so Wladimir M. Grinin, Botschafter der russischen Föderation in Deutschland, in seinem Grußwort zum ersten „Deutsch-Russischen Treffen der Familienunternehmen“, welches heute in der russischen Botschaft in Berlin stattfindet. Nicht nur wegen ihrer hochinnovativen Leistungen, sondern vor allem auch wegen ihrer einzigartigen Unternehmenskultur seien deutsche Familienunternehmen für die Entwicklung der russischen Marktwirtschaft Vorbild, so Grinin weiter.

„Die Russische Föderation bietet aufgrund ihres hohen Modernisierungsbedarfs einen aufnahmefähigen Markt für deutsche Familienunternehmen. Obwohl sich die deutschrussischen Handelsbeziehungen in einem so guten Zustand zeigen wie nie zuvor, gibt es nach wie vor eine Reihe von Hindernissen, die wir heute im direkten Dialog erörtern wollen, um gemeinsam Lösungswege zu finden“, ergänzt Prof. Dr. Dr. h.c. Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, die gemeinsam mit der russischen Handels- und Industriekammer und der russischen Botschaft zu diesem Kongress eingeladen hat.

Mehr als 200 Unternehmer aus beiden Ländern sind der Einladung gefolgt und diskutieren in Arbeitsforen die Möglichkeiten der Unternehmensgründungen in beiden Ländern und die Zusammenarbeit auf internationalen Märkten.

Das Treffen steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder sowie Sergey Katyrin, Präsident der Handels- und Industriekammer der Russischen Föderation, und soll in den nächsten Jahren regelmäßig in Deutschland bzw. in Russland ausgerichtet werden, um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern durch die mittelständischen Familienunternehmen zu vertiefen.

Studie: Russland als Herausforderung für deutsche Familienunternehmen Anlässlich des ersten „Deutsch-Russischen Treffens der Familienunternehmen“
veröffentlicht die Stiftung Familienunternehmen die Studie „Russland als Herausforderung für deutsche Familienunternehmen – Potentiale und Investitionsbedingungen in ausgewählten russischen Regionen“. Die Untersuchung soll eine konkrete Orientierungshilfe für Familienunternehmen geben, die sich in Russland engagieren wollen. „Deutsche Investoren müssen sich nicht nur den natürlichen Herausforderungen des größten Flächenstaats der Welt stellen wie z.B. sehr lange Transportwege oder die Berücksichtigung

von neun Zeitzonen, sondern auch zahlreichen strukturellen Unterschieden in Bezug auf Infrastruktur, Ausbildungsstand oder bürokratische Hürden,“ so Stiftungsvorstand Prof. Hennerkes.

Standortanalyse: Strukturdaten und Analyse der wirtschaftspolitischen Gegebenheiten
Im ersten Teil der Untersuchung werden erstmals Globaldaten der Russischen Föderation in einem Überblick zusammengestellt. Dem folgt eine Analyse der politischen Rahmenbedingungen. Im zweiten Teil werden zwölf russische Regionen anhand der Makroindikatoren ihrer wirtschaftlichen Entwicklung miteinander verglichen. Dabei stellt die Studie hoch entwickelte Regionen mit einer besonders dynamischen Außenhandelsentwicklung (wie z.B. St. Petersburg, Nischni Nowgorod oder Wologda) den besonders rohstoffreichen Regionen (wie z.B. die Republik Tatarstan oder die Oblast Tjumen) einander gegenüber. Bei diesem Vergleich zeigt sich, dass die staatliche Förderung und die Subvention von Existenzgründungen für deutsche Investoren zunehmend an Attraktivität gewinnen. Vor allem in den besonders zukunftsträchtigen Bereichen der Hochtechnologie wie z.B. Nanotechnologie, IT-Services und Healthcare haben diese Förderkonzepte bereits nachweisbare Erfolge bei der Ansiedlung deutscher Familienunternehmen zu verzeichnen.

Haupthindernis Bürokratie
Langwierige und schwer durchschaubare Bürokratie ist hingegen nach wie vor Hindernis Nummer eins bei der Neuansiedlung ausländischer Investoren. So zeigt ein weiterer Befund der Studie, dass es vor allem die lokalen Behörden sind, die entscheidend dazu beitragen, wie leicht oder schwer ein unternehmerisches Engagement in Russland fällt. Je intensiver das Betreuungsangebot seitens der regionalen Vertreter, umso wahrscheinlicher ist die nachhaltige Ansiedlung auch von deutschen Familienunternehmen.

Förderung des Mittelstands – Förderung der ländlichen Regionen
Die soeben bewältigte Finanz- und Wirtschaftskrise hat die strukturellen Defizite der russischen Wirtschaftspolitik deutlich werden lassen, und es fand ein Umschwung ihrer strategischen Ausrichtung statt: Die Wirtschaft soll diversifiziert und der Mittelstand gefördert werden. Es werden nicht mehr nur sogenannte Leuchtturmprojekte sondern vielmehr die ländlichen russischen Regionen als Standort gezielt gefördert. Dies birgt gerade für deutsche Familienunternehmen großes Potential, so ein Fazit der Studie, wenn diese die lokalen und regionalen Standortbedingungen im Vorfeld ihrer Projektumsetzung genau analysieren. Hierzu soll die vorgelegte Studie den deutschen Familienunternehmen eine maßgebliche Hilfestellung leisten. Die Studie der Stiftung Familienunternehmen wird ergänzt durch eine Untersuchung des German Center for Market Entry (GCME), die sich mit dem Markteintritt russischer Unternehmen in Deutschland befasst. Rund 1.600 russische Unternehmen sind in Deutschland aktuell ansässig und in den unterschiedlichsten Branchen aktiv.

Quelle: Stiftung Familienunternehmen

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