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Mehr Werbeflächen für Mittelständler

Die kommissionsübergreifende Arbeitsgruppe zur Vorbereitung von Expertenbeschlüssen der Öffentlichen Kammer des russischen Parlaments billigt das Gesetz „über die Werbung“. Das Gesetz zielt auf den Schutz kleinerer Operatoren für Außenwerbung sowie kleiner und mittelständischer Unternehmen vom Druck großer Werbefirmen ab.

Der Entwurf sieht die Etablierung verpflichtender Regeln für die Anbringung von Werbekonstruktionen in den russischen Städten vor. Nicht weniger als 60% verfügbarer Flächen sollen kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Das Papier soll sowohl zu weniger Werbekonstruktionen und dadurch zur spürbaren Entlastung von Städten führen. Als auch trägt es zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei. Die Mehrheit der Beteiligten hat für die Gesetzesänderungen gestimmt. Dagegen war lediglich einer der Marktmonopolisten – der Operator für Außenwerbung News Outdoor Russia.

„In vielen europäischen Ländern ist der Markt für Außenwerbung unter drei-vier großen Playern aufgeteilt“, teilte der Geschäftsführer von News Outdoor Russia – Maxim Tkachev im Rahmen der Diskussion mit. Somit, sollten die Gesetzesänderungen blockiert werden, wird sich der russische Markt für Außenwerbung entsprechend dem europäischen Model entwickeln. Somit werden alle Werbeträger Russlands bei kommendem Handel unter einigen großen, unter anderem ausländischen Operatoren aufgeteilt.

Laut Maxim Tkachev sind an der Verletzung der architektonischen Gestalt einiger Städte nicht die Werbeoperatoren sondern Lokalbehörden schuld. „Beispielsweise in St. Petersburg ist soweit alles in Ordnung, obwohl das Gesetz für ganz Russland gilt“ – so Tkachev. Seiner Meinung nach sind für die weniger erfreulichen Verhältnisse in einigen anderen Städten eher kleine und mittelständische Unternehmen verantwortlich. Dabei sind es sowohl diejenigen, die Werbekonstruktionen anbieten, als auch diejenigen, die für ihre Waren und Dienstleistungen werben.

Diese Argumente überzeugten die Diskussionsteilnehmer nicht. „Es ist offensichtlich, dass Großstädte von der Werbung überfüllt sind und östlichen Märkten ähneln.“, so der Vorsitzender der Branchenabteilung für Werbung von Delovaja Rossija – Ilja Kotov.

Kleine und Mittelständische Unternehmen haben in den Zügen der Gesetzesänderung das Recht Verträge über die Anbringung von Werbekonstruktionen am staatlichen und Kommunaleigentum abzuschließen.

Alle Interessenten werden ihre Vorschläge an die kommissionsübergreifende Arbeitsgruppe leiten. Danach wird der Beschluss durch die Öffentlichen Kammer RF gefasst.

 

Quelle: Vedomosti

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